Un court résumé sur le Caractère « Yuka KATAGIRI » aiderait de nombreux fans d’anime et de manga à décider s’ils veulent ou non regarder cette série. Sais-tu ce qu’est un « Yuka KATAGIRI » ? Alors n’hésite pas à ajouter une description à notre base de données en utilisant notre
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Source: www.anisearch.fr/character/109769Yuka Katagiri ist die bereits verstorbene Adoptivmutter von
Yuuichi. Sie war sehr krank und benötigte eine Operation. Als Yuuichi noch ein Kind war, sagte sie zu ihm, der mit seinen Ersparnissen sehr bedacht umging, dass Geld zwar sehr wichtig sei, Freunde aber noch wichtiger seien. Mit Freunden fühle man sich glücklich und habe Spaß. Sie seien auch dann für einen da, wenn es einem nicht gut geht. Zu Yuuichi meinte sie, er würde bestimmt bald Freunde, die seine Vergangenheit akzeptieren, finden.
Damals war sie mit
Masakazu Shibe befreundet. Die beiden gingen auf dieselbe Universität. Masakazu ging mit ihr aus und wollte sie heiraten. Doch der Druck, den sein Vater auf ihn ausübte, war zu groß. Yuka konnte nämlich keine Kinder gebären, und in seiner Position musste Masakazu seine Familiensituation bedenken. Als Yuka im Krankenhaus lag und von Masakazu besucht wurde, ging es ihr sehr schlecht. Eine Operation war nötig, doch ihr Körper war zu schwach dafür. Sie hätte sich die Operation aber ohnehin nicht leisten können. Masakazu sagte ihr, er würde die Kosten für die Operation übernehmen. Freundschaft sei ihm nämlich wichtiger als Geld, meinte er. Als Masakazu sich auf den Heimweg machte, wurde er von
Taizen Shiba angesprochen. Dieser schlug ihm ein Spiel vor, bei dem getestet wird, ob eine Freundschaft oder Geld wichtiger ist. Mit nur einer Million Yen pro Monat könne Masakazu seine geliebte Yuka retten, meinte Taizen. Dazu müsse er Yukas Adoptivsohn Yuuichi nur sagen, er solle sich wie ein ganz braves Kind in der Nähe seiner Mutter benehmen. Andersrum könne er Yuuichi auch den Befehl geben, ein ganz unartiges Kind zu sein. Masakazu ließ sich darauf nicht ein, woraufhin Taizen ihm einen Gratismonat anbot. Einen Monat lang würde Yuuichi sich ganz brav benehmen. Nach diesem einen Monat sagte ihm ein Arzt, dass es Yuka schon viel besser gehe, und Yuuichi sei der Grund dafür. Masakazu spielte das Spiel mit, wollte das aber nur einen Monat lang machen. Ihm war es nicht erlaubt, jemandem davon zu erzählen. Einen Monat später hatte der Arzt eine schlechte Neuigkeit für ihn: Yuka ging es schlechter. Der Arzt meinte, man könne die Operation in sechs Monaten versuchen. Yuka sagte, dass sie dank Yuuichi noch am Leben sei. Masakazu spielte das Spiel also noch länger mit. Seine Frau machte sich schon Sorgen und meinte, dass er womöglich ausgetrickst werden würde. Als Masakazu es nicht mehr länger aushielt, suchte und fand er Yuuichi. Er bat ihn, nicht mehr auf Taizen zu hören, um Yukas Qualen zu beenden. Yuuichi meinte, Masakazu wollte nicht Yukas Qualen beenden, sondern seine eigenen. Er beruhigte Masakazu, indem er ihm sagte, dass das Spiel nun vorbei sei. Er erzählte ihm, er habe dieses Spiel, das »Friendless Game«, selbst erfunden. Bei diesem Spiel trenne man sich von seinen Freunden, um sich selbst zu retten. Zu Ende sei es, wenn man an ihn herantritt. Yuuichi erzählte Masakazu, er sei der Erste, der an ihn herangetreten war, und das, obwohl er das meiste Geld von allen Teilnehmern hatte. Neben ihm gab es noch weitere Teilnehmer, denen es ähnlich erging. Es waren alles Männer, welche die Leiden einer ihnen wichtigen Frau beenden wollten. Im Gegensatz zu Masakazu schafften diese es jedoch, jeden Yen zusammenzukratzen. Yuuichi sagte zu Masakazu, dass er jemand sei, der Geld über Freundschaft stelle. Etwas in Masakazu zerbrach, und so wurde er zu jenem Mann, der er heute ist.
Yuka ist die »wahre Schwindlerin«. Sie steckte unter einer Decke mit dem Arzt, der, je nach Situation, unterschiedliche Angaben zu ihrem Gesundheitszustand gab. Yuka war zwar wirklich krank – sie hatte eine Herzkrankheit –, doch diese konnte mit Medikamenten behandelt werden. Als sie von Yuuichi getötet wurde, erzählte sie diesem in ihren letzten Augenblicken die ganze Wahrheit. Dass sie nicht schwanger werden konnte, war gelogen. Sie war mit Masakazus Kind schwanger, das Yuuichi durch den Mord an Yuko ebenfalls getötet hat. Yuka meinte, Masakazu sei der Mann, den sie liebte und den sie ausgewählt hat, jedoch nur wegen seines Geldes. Sie hatte eigentlich geplant, ihn zu heiraten, doch weil sie sich als Ehefrau eines Politikers einer strikten Hintergrundüberprüfung hätte unterziehen müssen, verwarf sie diesen Plan. Sie erkannte, dass es viel einfacher war, als seine Geliebte Geld zu verdienen. Geld war der Grund, weshalb sie sich entschieden hatte, schwanger zu werden. Dass Freunde wichtiger seien als Geld, war ebenfalls gelogen. Geld war für sie das Wichtigste auf der Welt.
Quelle: www.anisearch.de/character/109769