#1Geld, Geld, GELD! Je mehr, desto besser und zwar um jeden Preis! Wer braucht schon Familie, Freunde oder Geliebte wenn man kaltes, hartes GELD haben kann?!
'Reborn Rich' dreht sich um den loyalsten Lakai der reichsten Familie (Süd)Koreas, welcher eines Tages auf einen Urlaub eingeladen wird. Dort wird er von anderen Lakaien erwartet und zu einem Game-Over gezwungen, was ihn klar macht, dass er nur benutzt wurde. Als er also als der jüngste Enkel dieser extrem reichen Familie 30 Jahre zuvor aufwacht, schwört er sich Rache. Schnell bekommt er die Aufmerksamkeit seines Opas und momentanen Kopf der Familie, denn anders als seine anderen Enkel ist der Protagonist kein verwöhnter, arroganter Schnösel, sondern arbeitet hart und beweist auch mal Köpfchen.
Der Manhwa dreht sich folgend darum, wie der Protagonist eine Mischung aus seinem Wissen von der Zukunft, harter Arbeit und vor allem Köpfchen nutzt, um Reicher als alle anderen zu werden und dabei noch gnadenlos allen anderen Familienangehörigen die Firma unter der Nase zu klauen. Während der erste Teil des Manhwa sich also vor allem darum dreht, dass der Protagonist sich ein Firmenimperium selber aufbaut, geht es später vor allem um die Schlamschlacht mit den anderen potenziellen Erben, auf welche sich der Protagonist all die Jahre vorbereitete.
Diese Schlamschlacht macht dabei einfach nur spaß. Die reiche Familie wird hier oft als 'Royals' oder ähnlich bezeichnet und dieser Vergleich passt auch, wenn man sich nach ähnlichen Manhwas umschaut: Die Intrigen erinnern stark an solche aus Adelsgeschichten, wo eine Adelsfamilie versucht, eine andere auszustechen.
Der größte Kritikpunkt der Serie ist aber definitiv das Fehlen jeder Tiefe, was immer wieder sehr auffällig wird. Abseits von den Intrigespielchen wird alles nur angerissen. Z.B. die Mutter des Protagonisten, welche in den ersten Kapiteln eine extrem wichtige Rolle spielte, wird fortlaufend nicht mehr gezeigt. Oder wenn der Protagonist sich ein Firmenimperium aufbaut, mit dem Ziel, der CEO zu werden, zeigt der Manhwa keinerlei Aktivitäten diesbezüglich, nachdem er das Imperium errichtete (Es wird quasi gezeigt, wie er es sich aufbaut und wie andere Versuchen, es ihn wegzunehmen, aber er handelt nie als der CEO oder ähnlichen. Das Imperium existiert im Hintergrund und macht nichts, außer das es namentlich erwähnt wird).
Zusammengefasst ist das hier eine moderne Version der Intrigengeschichten, welche es sonst wie Sand am Meer gibt. Doch anstelle von Adeligen, welche sich fetzten, fetzen sich Firmen mit politischer Macht, Erben dieser Firmen und vieles mehr. Wenn man sich für solche Storys interessiert, ist 'Reborn Rich' durchaus lesenswert, abseits davon würde ich aufgrund der fehlenden Tiefe in vielen Bereichen aber von dem Manhwa abraten.
'Reborn Rich' dreht sich um den loyalsten Lakai der reichsten Familie (Süd)Koreas, welcher eines Tages auf einen Urlaub eingeladen wird. Dort wird er von anderen Lakaien erwartet und zu einem Game-Over gezwungen, was ihn klar macht, dass er nur benutzt wurde. Als er also als der jüngste Enkel dieser extrem reichen Familie 30 Jahre zuvor aufwacht, schwört er sich Rache. Schnell bekommt er die Aufmerksamkeit seines Opas und momentanen Kopf der Familie, denn anders als seine anderen Enkel ist der Protagonist kein verwöhnter, arroganter Schnösel, sondern arbeitet hart und beweist auch mal Köpfchen.
Der Manhwa dreht sich folgend darum, wie der Protagonist eine Mischung aus seinem Wissen von der Zukunft, harter Arbeit und vor allem Köpfchen nutzt, um Reicher als alle anderen zu werden und dabei noch gnadenlos allen anderen Familienangehörigen die Firma unter der Nase zu klauen. Während der erste Teil des Manhwa sich also vor allem darum dreht, dass der Protagonist sich ein Firmenimperium selber aufbaut, geht es später vor allem um die Schlamschlacht mit den anderen potenziellen Erben, auf welche sich der Protagonist all die Jahre vorbereitete.
Diese Schlamschlacht macht dabei einfach nur spaß. Die reiche Familie wird hier oft als 'Royals' oder ähnlich bezeichnet und dieser Vergleich passt auch, wenn man sich nach ähnlichen Manhwas umschaut: Die Intrigen erinnern stark an solche aus Adelsgeschichten, wo eine Adelsfamilie versucht, eine andere auszustechen.
Der größte Kritikpunkt der Serie ist aber definitiv das Fehlen jeder Tiefe, was immer wieder sehr auffällig wird. Abseits von den Intrigespielchen wird alles nur angerissen. Z.B. die Mutter des Protagonisten, welche in den ersten Kapiteln eine extrem wichtige Rolle spielte, wird fortlaufend nicht mehr gezeigt. Oder wenn der Protagonist sich ein Firmenimperium aufbaut, mit dem Ziel, der CEO zu werden, zeigt der Manhwa keinerlei Aktivitäten diesbezüglich, nachdem er das Imperium errichtete (Es wird quasi gezeigt, wie er es sich aufbaut und wie andere Versuchen, es ihn wegzunehmen, aber er handelt nie als der CEO oder ähnlichen. Das Imperium existiert im Hintergrund und macht nichts, außer das es namentlich erwähnt wird).
Zusammengefasst ist das hier eine moderne Version der Intrigengeschichten, welche es sonst wie Sand am Meer gibt. Doch anstelle von Adeligen, welche sich fetzten, fetzen sich Firmen mit politischer Macht, Erben dieser Firmen und vieles mehr. Wenn man sich für solche Storys interessiert, ist 'Reborn Rich' durchaus lesenswert, abseits davon würde ich aufgrund der fehlenden Tiefe in vielen Bereichen aber von dem Manhwa abraten.
Rezensionen – Jaebeoljip Maknaeadeul
