
CipherDoodEditeur
#1Ich kann am Ende wirklich nur mit den Augen rollen, wenn Pride immer noch davon erzählt, dass sie eines Tages zur Tyrannin wird und den Untergang des Königreichs herbeiführt...
Die letzte Episode war im Grunde, was man erwarten konnte, wenn der Großteil von Band 2 schon vollendet war letzte Episode. Val wird gemeinsam mit Sefec und Kemet durch ihre Fähigkeiten zu Kurieren der Krone. Dem folgt dann zum Zeichen der Treue der Fußkuss erneut... Fragt mich nicht, wo Ten’ichi die Idee dazu herhat, in der LN wird es auch nicht so wirklich erklärt, ich vermute, es soll irgendein merkwürdiger Brauch aus dem Otome-Game sein. Ich mein, am Ende ist es ein Spiel, wo eine Dame die Herzen etlicher Männer erobert. Weil geht man einmal nach klassischer Etikette für den Adel, wäre das Zeigen des nackten Fußes einer unverheirateten Dame gegenüber jemand anderem als ihrem zukünftigen Ehemann eher als unsittlich betrachtet...
Es ist dann aber ansonsten der übliche Abschluss, mit einem Rückblick auf die Ereignisse und Entwicklungen der zentralen Charaktere. Ich wünschte am Ende, dass sie im Anime einen Weg, um diese repetitive Erzählung aus verschiedenen Blickwinkeln im ersten Band gefunden hätten und wir durch solche Kürzungen ein wenig erlebt hätten, wie sich ab Band 3 die Welt beginnt zu öffnen, wenn andere Nationen ins Bild kommen. Es war unterhaltsam zumindest, kein Meisterwerk, aber unterhaltsam.

Die letzte Episode war im Grunde, was man erwarten konnte, wenn der Großteil von Band 2 schon vollendet war letzte Episode. Val wird gemeinsam mit Sefec und Kemet durch ihre Fähigkeiten zu Kurieren der Krone. Dem folgt dann zum Zeichen der Treue der Fußkuss erneut... Fragt mich nicht, wo Ten’ichi die Idee dazu herhat, in der LN wird es auch nicht so wirklich erklärt, ich vermute, es soll irgendein merkwürdiger Brauch aus dem Otome-Game sein. Ich mein, am Ende ist es ein Spiel, wo eine Dame die Herzen etlicher Männer erobert. Weil geht man einmal nach klassischer Etikette für den Adel, wäre das Zeigen des nackten Fußes einer unverheirateten Dame gegenüber jemand anderem als ihrem zukünftigen Ehemann eher als unsittlich betrachtet...
Es ist dann aber ansonsten der übliche Abschluss, mit einem Rückblick auf die Ereignisse und Entwicklungen der zentralen Charaktere. Ich wünschte am Ende, dass sie im Anime einen Weg, um diese repetitive Erzählung aus verschiedenen Blickwinkeln im ersten Band gefunden hätten und wir durch solche Kürzungen ein wenig erlebt hätten, wie sich ab Band 3 die Welt beginnt zu öffnen, wenn andere Nationen ins Bild kommen. Es war unterhaltsam zumindest, kein Meisterwerk, aber unterhaltsam.

Episode 12 – The Most Heretical Last Boss Queen: From Villainess to Savior
