
CipherDoodEditeur
#1Geht dies eigentlich nur mir so? Schon beim Lesen der Light Novel und nun ebenfalls hier im Anime habe ich das Gefühl, einige Dinge werden so stark bis hin ins Melodramatische aufgebauscht.
Sicher ist es hart zu erleben, dass Val bisher nie eine gewisse Nähe empfunden hat, so sehr, dass ihm die Grundidee von Mitgefühl und Nächstenliebe gänzlich fremd sind, aber so wie es umgesetzt wird, finde ich, erscheint es extrem überzeichnet.
Handlung:
Die Entscheidung über die Leibwache für Pride steht an, und artet in einem riesigen 2-tägigen Turnier aus, an dessen Ende Arthur siegreich hervorgeht.
Auf dem Weg zurück gibt es dann ein unerwartetes Wiedersehen mit Val, welcher zusammengebrochen auf der Straße liegt und von Pride aufgesammelt wird. Es zeigt sich, Val sucht Hilfe, um zwei Straßenkinder, Kemet und Sefec, aus den Fängen von Menschenhändlern zu befreien. Die zwei hatten sich bei ihm eingenistet und folgten ihm immer, wenn er seinen Wohnort wechselte. Val, der sein ganzes Leben nur um sich und sein Wohlbefinden Sorgen gemacht hat, merkte nicht einmal, wie die beiden mit der Zeit ihm ans Herz gewachsen sind. Nächstenliebe, Mitgefühl, Sorge um die Nächsten, all dies war für ihn vollkommen fremd, womöglich eine unnötige Schwäche in seinem Leben, welche er bisher von sich gestoßen hat, sodass ihm erst durch Pride bewusst wird, wie sehr die zwei ihm ans Herz gewachsen sind.
Episode 9 – The Most Heretical Last Boss Queen: From Villainess to Savior

