
CipherDoodEditeur
#1Wie heißt es immer so schön? Der Schlüssel zu einer gesunden Beziehung ist Kommunikation.
Allerdings Miyo ist es so sehr gewohnt ihre Leiden für sich zu behalten, um anderen keine Bürde zu sein, dass der Mangel an Kommunikation droht eine Kluft zwischen den frisch Verlobten zu reißen, eine Kluft, welche Arata Tsuruki versucht auszunutzen.
Ich fand es übrigens auch ganz schön, dass uns Hazuki ein wenig über ihre gescheiterte Ehe erzählt. So liebenswert wie sie ist, findet sie hoffentlich auch irgendwann den Richtigen oder die Richtige für sich.
Zumindest eines ist nun recht sicher, Tsuruki ist ein Deckname für die Usuba, denn es gibt auch eine Sumi Tsuruki im Geburtenregister. Auch fällt eines ganze stark auf: Die Usuba haben Miyo und Sumi die ganze Zeit beobachtet. Er spielt sich hier als Retter auf, aber diese Familie hat die ganze Zeit zugesehen als sie gelitten hat, und zeigen jetzt ein Interesse, wo sich anscheinend ihre Gabe zeigt. Sie sind noch schlimmer als die Saimori, das wirkt fast so, als hätten sie die beiden als ein Zuchtexperiment betrachtet.
Handlung:
Die Dämonen halten die Sondereinheit auf Trab und Kiyoka hat kaum Zeit sich Miyo zu widmen, welche weiterhin täglich unter den Alpträumen leidet und immer schwächer wird. Allerdings will Miyo ihre Chance, das ihr bisher verwehrte Wissen zu erlernen, nicht verlieren, und behält ihre Probleme für sich. Dies droht langsam aber stetig eine Kluft zwischen den frisch Vermählten zu erzeugen.
Hazuki versucht sie zum Reden zu bewegen, in dem sie von ihrer eigenen gescheiterten Ehe erzählt. Denn obwohl sie mit ihrem Ehemann sich gut verstanden hatte, lief es mit der Familie nicht so gut, und am Ende kam es zur Scheidung. Sie hoffte vermutlich durch ihre eigenen Mängel Miyo zum Reden zu bewegen, aber diese bleibt weiter verschlossen.
Unterdessen versucht Kiyoka alles über Sumi Usuba herauszufinden, die Mutter von Miyo, denn sie ist der einzige Schlüssel zur ach so mysteriösen Familie.
Die Kluft zwischen den Beiden, geformt durch die Probleme in der Kommunikation, vor allem weil Miyo ihre Leiden unterdrückt, versucht Arata auszunutzen, um an Miyo zu kommen. Er scheint zu versuchen, einen Keil zwischen sie zu treiben.
Zu guter Letzt findet Kiyoka einen Baustein, welcher Sumi und Arata verbindet, es gibt im Geburtenregister eine passende Sumi Tsuruki, und damit ist der Familienname Tsuruki vermutlich ein Deckname für die Usuba. Diese Information kommt vermutlich gerade rechtzeitig, als Miyo erneut vor Erschöpfung zusammenbricht. Die Usuba sind die einzige mit Kenntnis über ihre Gaben und vermutlich die einzigen, welche helfen können, nur zu welchem Preis?
Episode 9 – Meine ganz besondere Hochzeit

