My Happy Marriage (2023)

Watashi no Shiawase na Kekkon / わたしの幸せな結婚

Allemand Kommentare – Meine ganz besondere Hochzeit

C’est le sujet de discussion général de Anime « My Happy Marriage », dans lequel tu peux poster à peu près tout ce qui est trop général pour la section des épisodes et qui n’a pas tout à fait le caractère d’une critique. TU peux également répondre à des commentaires existants, mais note que les spoilers sont strictement interdits dans ce sujet.
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Avatar: TheWeirdOne#1
Es ist mal wieder an der Zeit mich unbeliebt zu machen...^^

Der Anime fängt an, wie eine wunderschöne Romanze. Das Problem ist, dass der MC absolut keinen Charakter hat und sämtliche Sympathie darauf aufgebaut wird, wie andere den MC behandeln. Er bedient sich dabei so ziemlich sämtlicher Klischees, die man kennt. Von der Jungfrau in Nöten über den Ritter in strahlender Rüstung bis hin zum klassischen Liebesdreieck. Ja, das Setting funktioniert. Trotzdem basiert es komplett auf Stereotypen, ohne wirklichen Charakter und die Grundprämisse mit Zwangsheiraten fand ich noch nie gut.

Alles in allem, kann man durchaus seinen Spaß finden, allerdings empfehle ich dringend vorher einen kalten Entzug zu machen, um sämtliche Ansprüche an gute Schreibe aus seinem Bluz zu bekommen, diese in einen Müllsack zu packen, anzuzünden und gut geschützt irgendwo tief unter der Erde in seinem Vorgarten begraben. Ich finde, solche Anime sind das exakte Pandant zu mit Fanservice geladenen Harem-Geschichten. Das ist die gleiche schlechte Schreibweise, nur halt auf die Damenwelt zugeschnitten. Wer damit kein Problem hat, hat mit Sicherheit eine schöne Zeit mit dem Ding.

Edit: Ach ja, Animationen und Musik sind echt sehr schön. Gerade die detaillierten Gesichter und Charakterdesigns sind richtig gut gemacht. Zwar nicht auf Violet Evergarden Niveau, aber trotzdem kann man die mit Filmniveau vergleichen. Da merkt man sofort, wo das ganze Budget hingegangen ist.
La dernière édition du sujet a eu lieu le 11.08.2023 23:39.
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Avatar: AodhanCompagnon cookie#2
Ich kann die Argumentation nur teilweise nachvollziehen. Diese Schlagwörter (Klischee, Stereotyp usw.) sind für mich immer so willkürlich und nichtssagend, weil der Rückgriff auf Altbewährtes bei jeder Geschichte moniert werden kann, wenn man es nur will.

Miyo hat definitiv Charakter, sie hat sogar eine sehr ausgeprägte Persönlichkeit - sie ist total unterwürfig und das ist auch für mich das größte Problem der Serie. Jedes Mal, wenn sie die männliche Hauptfigur mit danna-sama anredet, runzelt sich bei mir die Stirn. Vielleicht ist ihr Verhalten nach ihren Erfahrungen sogar realitätsnah, aber das ist eine Geschichte, Geschichten müssen nicht realitätsnah sein. Aschenputtel würde jedenfalls nicht funktionieren, wenn die Heldin niemals den Mut hätte, zum Ball zu gehen. Aus Erfahrung weiß ich, dass die Figuren sich in solchen Geschichten dann auch nicht großartig ändern, weil die Unterwürfigkeit eines der Verkaufsargumente ist.

Ich finde aber nicht, dass die Geschichte sonderlich schlecht geschrieben wurde, denn ein fragwürdiges, antiquiertes Frauenbild zu zeigen ist nicht gleichbedeutend mit mangelnder literatischer Qualität. Und wer kann die schon beurteilen? Auch der Einsatz von Klischees und Tropen und Stereotypen hat wenig damit zu tun. Da gibt es jedenfalls deutlich schlimmere Serien, die viel eher einer Seifenoper gleichen.

Quelle Ich finde, solche Anime sind das exakte Pandant zu mit Fanservice geladenen Harem-Geschichten. Das ist die gleiche schlechte Schreibweise, nur halt auf die Damenwelt zugeschnitten.
Was bedeutet schlechte Schreibweise? Das ist für mich auch kein stichhaltiges Argument, weil man alles, was man nicht mag, als schlecht geschrieben bezeichnen kann. Die Pennälererotik kann man aus moralischen Gründen kritisieren, mache ich auch, weil ich sie für sexistisch halte. Harem lasse ich mal außer Acht, weil das für mich auch eines dieser nichtssagenden Buzzwords ist, aber die Struktur von Romcoms für japanische männliche Teenager kann man sicher kritisieren. Doch alle Geschichten werden zielgruppengerecht geschrieben. Du könntest genauso Battle kritisieren, Sportgeschichten, Liebesgeschichten, Krimis, Horror - alles greift auf bewährte Tropen und Strukturen zurück.

Quelle Da merkt man sofort, wo das ganze Budget hingegangen ist.
Für die Handlung kann das Studio aber nichts, das ist eine Adaption.
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Avatar: TheWeirdOne#3

Quelle Diese Schlagwörter (Klischee, Stereotyp usw.) sind für mich immer so willkürlich und nichtssagend [...]
Jungfrau in Nöten, Mobbing-Opfer, Ritter in strahlender Rüstung. Super gut aussehender Typ, der alles kann und alles für die Frau tut, Liebesdreieck, Tsundere. Das sind alles Klischees, die hier alle vorkommen. Und Klischees sind das deswegen, weil diese Tropen in sogut wie jedem solchen Anime vorkommen. Die sind einfach ausgelutscht. Sich trotzdem dieser Tropen zu bedienen, zeugt davon, dass man sich keine originelleren Gedanken gemacht hat, wie man das im Jahr 2023 hätte umsetzen können. Und unter anderem diese Trägheit bezeichne ich als schlechte Schreibe.

Quelle Miyo hat definitiv Charakter, sie hat sogar eine sehr ausgeprägte Persönlichkeit - sie ist total unterwürfig
Die Unterwürfigkeit ist gar nicht mal das Problem in meinen Augen. Dass ist halt einfach eine Charaktertrademark, wie die, dass die Schwester eine eifersüchtige Tsundere ist, der Vater sich für nichts außer sich selbst interessiert und die Mutter sie hasst. Aber abseits dessen haben sie keine Interessen, Hobbys, Vorlieben, Ticks, Ängste, Träume, Wünsche, Ziele, Backstories, usw. Das sind alles Dinge, welche einen Charakter und und damit menschlich wirken lassen. Beim MC kann ich das noch verstehen, weil das zu ihrem Charakter gehört. Aber von den anderen Charakteren weiß man gar nichts. Sämtliche Sympathie für die Charaktere beruht allein auf dem Umstand, wie sie den MC behandeln. Auch das zeugt von Faulheit seitens des oder der Autoren.

Quelle Für die Handlung kann das Studio aber nichts, das ist eine Adaption.
Diese Aussage meinerseits, war auch nicht auf die Handlung bezogen. Viel mehr wollte ich damit herausstellen, wie gut die Zeichnungen und Animationen doch sind. Was die angeht, kann ich mich nicht beschweren. Daher denke ich halt, dass der Großteil der Kosten des Anime für die detaillierten Zeichnungen und Animationen draufgegangen ist. Das ist alles.

Quelle Was bedeutet schlechte Schreibweise?
Ich komme aus der Ecke, der es wichtig ist, wie das narrative Medium mit dem Zuschauer kommuniziert, indessen, wie die Geschichte in Form von Handlung, der Musik, der Bildgewalt, der ausgearbeiteten Charaktere, usw. glänzt, und sich dabei verschiedener Tropen bedient. So ein Film oder eine Serie ist immer eine Projektion unserer Gesellschaft und ihrer Funktionsweise in eine Fiktion. Daher brauchen wir gut geschriebene Charaktere, um uns in diese hinein versetzen zu können, da wir diese als Proxy zum Erleben der Geschichte benötigen. Je besser durchdacht, je origineller, je mehr Aufwand dort hinein gesteckt wird, umso besser ist so eine Geschichte für mich, vorausgesetzt, dass die Geschichte dabei gut erzählt wird. Dabei ist immer zu unterscheiden, was die Geschichte versucht zu sein, und wie weit sie es schafft, dieses Ziel zu erreichen. Darum kann man ein Liebesdrama nicht mit einem Actionmovie und das nicht mit einem Horrorfilm vergleichen. Denn jede dieser Genres sind grundverschieden. In einen Charakter, der gerne Fußball spielt, Müsliriegel isst und seine Katze über alles liebt, kann man sich viel besser hinein versetzen, als in einen Charakter, der kaum Emotionen zeigt und keine Trademarks hat. So etwas wirkt eher wie ein dahin gestelltes, hölzernes Konstrukt und Mittel zum Zweck. Je besser ein Charakter geschrieben ist, umso mehr Empathie kann man ihm entgegen bringen. Das sind so Dinge, auf die ich achte und die mir in Filmen und Serien wichtig sind. Auch so kleine Details, sich immer wieder die Brille zu richten, oder am Kopf zu kratzen, wenn man nervös ist, macht Charaktere menschlich. Und so etwas vermisse ich hier halt leider gänzlich.
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Avatar: AodhanCompagnon cookie#4
Man kann für jeden Anime, der existiert, eine Liste von Tropen aufstellen, die man für ausgelutscht hält. Das ist für mich kein überzeugendes Argument. Es ist zwar nachvollziehbar, bestimmte Tropen nicht zu mögen, aber wenn das mit "schlecht geschrieben" gleichgesetzt wird, dann stört mich das, weil dabei die Grenzen zwischen subjektiv und objektiv verschwimmen.

Du solltest nicht außer Acht lassen, dass es das Verkaufsargument der Geschichte ist, dass du auf der einen Seite die schlecht behandelte hilflose Aschenputtel hast, die sich ein glückliches Leben wünscht, und auf der anderen Seite den fürsorglichen perfekten Prinzen. Man könnte jetzt ewig darüber diskutieren, ob es falsch ist, Frauen so hilflos darzustellen und so etwas niedlich zu finden - und ja, in vielen Kommentaren klingt an, dass die Zuschauer Miyo niedlich finden - aber das ist ein grundsätzliches Problem der japanischen Unterhaltung, das bei männerorientierten Werken noch viel ausgeprägter ist. Mir gefällt das Konzept wie gesagt auch nicht, aber es besteht schon ein Unterschied zwischen einem Konzept, das man nicht mag, und einem schlecht umgesetzten Konzept. Das wäre für mich schlecht geschrieben.

Ich schaue den Anime aus zwei Gründen, um zu sehen, ob Miyos Leben wirklich besser wird, weil ich irgendwie Mitleid mit ihr habe, und weil ihre schreckliche Familie natürlich bestraft werden muss.

Quelle Auch das zeugt von Faulheit seitens des oder der Autoren.
Den Vorwurf halte ich für unzulässig. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Agitogi die Figuren aus Überzeugung so geschrieben hat, wie sie sind. Ja, eindimensionale Figuren sind in japanischen Medien weit verbreitet. Das kritisiere ich auch, aber man sollte im Hinterkopf behalten, dass in Japan vielschichtige Figuren keinen großen Stellenwert haben und vor allem Glaubwürdigkeit nicht. Getreu dem Motto: Ein Twist ist nur dann gut, wenn selbst der Autor von ihm überrascht wird. Das ist wieder ein grundsätzliches Problem und diese Serie tanzt dabei nicht auffällig aus der Reihe, sie ist nicht deutlich schlechter als viele andere. Ich bin mir sicher, dass ich, wenn ich es nur genug wollte, bei jedem existierenden Anime "beweisen" könnte, dass die Figuren billig und schlecht geschrieben sind. Das ist jetzt Polemik. Aber ich meine es schon ernst, dass die Figuren aus My Happy Marriage noch weit von denen entfernt sind, die ich selbst für schlecht geschrieben halte. Langweilig finde ich sie aber schon.

Quelle Daher denke ich halt, dass der Großteil der Kosten des Anime für die detaillierten Zeichnungen und Animationen draufgegangen ist.
Also war das nicht als Kritik gemeint? Das klingt im Kontext eines kritischen Kommentars natürlich anders.

Quelle Daher brauchen wir gut geschriebene Charaktere, um uns in diese hinein versetzen zu können, da wir diese als Proxy zum Erleben der Geschichte benötigen.
Das verobjektiviert mir zu sehr. Tatsächlich gehe ich sogar davon aus, dass die große Mehrheit keinen so großen Wert auf schriftstellerische Qualität setzt und der Glaube daran, man selbst würde es tun, oft eine abgewandelte Form des Dunning-Kruger-Effekts ist, was sich mit den ganzen schlechten Animes, die diese Person mag, leicht belegen lässt. Ich mache jetzt so halb Spaß. Es stimmt aber, dass die Popularität von Werken, die "allgemeinhin" als literarisch nicht so toll angesehen werden, zeigt, dass es sehr vielen Menschen herzlich egal ist, ob Figuren gut geschrieben wurden.

Quelle Je besser ein Charakter geschrieben ist, umso mehr Empathie kann man ihm entgegen bringen.
Heißt das im Umkehrschluss, dass ein Charakter, dem ich nur Antipathie entgegen bringen kann, ohne dass es gewollt ist, immer schlecht geschrieben wurde?
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Avatar: Xivender#5
Ich finde den Anime ganz und Garnichts schlimm. Er ist sentimental und bau auf auslösende Emotionen.
Bei mir klappt es.
Kitschig kann ich auch nicht im negativen bestätigen. Es ist für mich bislang eine Romanze mit dramatischen Anteil.
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Avatar: aniSearchler
aniSearchler
#6
Ich finde den Anime wirklich richtig gut. Lange her, das ich wieder mal einer so mitreißt. Er ist wirklich sehr gut gemacht, auch von der Handlung, den Bildern und der Umsetzung. Bin ausschließlich Fan von romantischen Anime Filmen oder Serien und nicht diese mit Roboter oder die ganzen Kampf Anime oder Schulmädchen Geschichten. Leider gibt es nicht so viele gute Romantik Serien und wenn, werden sie nicht fortgesetzt. Wie z. B. Yona – Prinzessin der Morgendämmerung oder Die rothaarige Schneeprinzessin. Hoffe hier ist es anders und es kommen noch weitere Staffeln.
Allerdings finde ich die deutsche Synchronstimme von Mio nicht so gut gewählt, wirkt zu kindlich, piepsig, schwach aber wohl beabsichtigt, damit sie noch leidiger rüber kommt. Die Stimme von Kiyoka ist perfekt.
Teilweise wirkt Mio zu extrem unterwürfig, das es schon nervt. Auch das sie Kiyoka nur mit "mein Verlobter" "Ihr" oder "Euch" anspricht, ist schon lästig. Das hätte man bereits mal abändern können, denn immerhin duzt er sie aber umgekehrt nicht. Passt nicht wirklich. So kann man in einer Beziehung keine Bindung aufbauen und natürlich auch nicht, wenn sie alles in sich hineinfrisst, ist das auch schädlich für eine Beziehung. Eigentlich das Ende! Da es deutlich macht, das kein Vertrauen zwischen Beiden besteht! Er vertraut ihr nicht so richtig, weil sie nicht mit ihm redet und sie hat Angst sich ihm anzuvertrauen, weil sie ihn nicht verlieren will, wenn er sich ständig um sie sorgen muss, obwohl er sehr beschäftigt ist. Die Schwester versucht zwar sie dazu zubringen mehr aus sich herauszugehen, hätte ihr statt eine Dame zu sein, eher beibringen sollen, was Familie bedeutet,das man einander vertrauen muss, ehrlich sein und keine Geheimnisse haben sollte.Aber redet auch nur drumherum. Irgendwie macht es das auch wieder interessant, zu sehen wie die Zwei ihre zwischenmenschlichen Beziehungsprobleme in den Griff bekommen und lösen werden.
Bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Blöd das nur eine neue Folge/Woche kommt.
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Avatar: Xivender#7
Mir hat der Anime sehr gut gefallen.
Zwar schon sehr klischeehaft, das stimmt, doch trotzdem hats bei mir jedenfalls funktioniert.
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Avatar: AodhanCompagnon cookie#8
Mir hat der Anime nicht so gut gefallen. Ich finde die Ausgangslage eigentlich interessant: Die Heldin wurde schlecht behandelt, sie wird aus ihrer Sklaverei befreit und ein besseres Leben wartet auf sie. Aber mal abgesehen davon, dass jeder aus ihrer Familie überzeichnet bösartig ist, hat Miyo eine im wahrsten Sinne des Wortes schwache Persönlichkeit. Sie ist eine der schwächsten, und damit meine ich jetzt wie sehr sie mir gefällt, Shoujo-Protagonistinnen, die ich kenne. Und mit dieser alles andere als zeitgemäßen Kombination aus devoter Frau und starkem Mann, der sie beschützt und umsorgt, konnte ich auch noch nie etwas anfangen.
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Avatar: Captain-Smoker#9
Also ich persönlich finde den Anime super, schaue gern Dramen zumal der Anime nicht wie viele heutzutage von der Stange ist.
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Avatar: Ecchi Senpai#10
Ich fand den Anime überragend. Erst war ich skeptisch, weil der Titel schon sehr 0815 klingt und als Zielgruppe weiblich angegeben wurde. Spätestens nach der ersten Folge war jegliche Skepsis verflogen. Allein diese wunderschöne Optik, das Character Design und diese Detailverliebtheit haben mich direkt in ihren Bann gezogen. Ich habe selten einen Anime gesehen, welcher so hochwertig produziert aussah. Die Story war dann so gar nicht das, was ich bei einem relativ generisch klingenden Titel, wie My Happy Marriage/Meine ganz besonders Hochzeit erwartet hatte, sondern konnte sogar durch Action, Drama, Emotionen und ein sehr interessantes Setting überzeugen. Ich bin sehr froh, dass ich meine anfängliche Skepsis und meine Vorurteile überwinden konnte und diesem Anime eine Chance gegeben habe.
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Avatar: Derva#11
Der Anime fängt gut an, aber wird ab der Hälfte sehr langweilig. Die Reaktionen werden sehr unverständlich. Warum verliebt sich lord Kudo so plötzlich, wie schwach ist die Protagonistin das bisschen rumschländern schon so anstrengend ist das sie kollabiert? Wieso machen alle so ein großes Drama um die Geister wenn 0 Leute sterben?

Außerdem ist sie nicht nur sehr schwach, sonsern auch sehr dumm. Man erklärt ihr mehrfach das der Kern einer Ehe daraus besteht, einander zu unterstützen. Und egal wie oft man diesem Holzkopf erklärt, das es für den Anderen schlimmer ist nicht ins Vertrauen gezogen zu werden, und wie gern man helfen möchte. Sie feiert sich jedesmal aufs neue dafür was für eine Helding sie doch ist das sie Andere nicht mit ihren Sorgen belastet und sich "aufopfert". Ganz ehrlich, diesem traurigen Schluck Wasser in der Kurve zuzusehen ist frustrierend. Sie hat alle Sympathiepunkte verspielt, die sie anfänglich durch das viele Leid, das sie ertragen musste, aufgebaut hat.

Ich wollte das sie ein besseres Leben hat und Glück findet, doch dieses blöde Weib sabotiert sich selbst bei jeder Gelegenheit. Irgendwann muss man einfach wissen wann ein Fall hoffnungslos ist!
La dernière édition du sujet a eu lieu le 19.12.2023 22:06.
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Avatar: OjisanApprenti cookie#12
Ach wie schön 🤩 - Aschenputtel in der Meji-Zeit mit ein bisschen Zauberei, Dämonen, und ganz viel Herzschmerz. Ich meine das nicht ironisch, mir hat der Anime wirklich sehr gut gefallen, auch wenn (oder vielleicht gerade weil) die Geschichte so schön vorhersehbar ist. Aber die Produktion ist hervorragend, die Heldin sehr sympathisch bis hin zur klaren Stimme der Sprecherin, und die Regie und Komposition gut gemacht. Genau richtig für ein bisschen Ausspannen zwischen zwei Seasons, wenn sonst nichts auf dem Streaming-Zettel steht.
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Avatar: t0b3#13
Wundervoller Anime mit einer Extraportion Gefühlen. Die Charaktere handeln nachvollziehbar und die Grundstimmung ist zwar etwas düster, jedoch realistisch. Ich freue mich auf die zweite Staffel.
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Avatar: Laegjarn#14
Ein schöner Anime der leider seine stärken wieder auf das verschwendet was die Story ohnehin nicht gebraucht hätte, das Übernatürliche. Die ersten paar Folgen haben mir sehr gefallen, eine abgewandelte Aschenputtel Story, abgedroschen aber es funktioniert solange die Charaktere symphytisch geschrieben sind. Leider geht es dann aber bergab und man fokussiert sich mehr auf die besonderen Fähigkeiten der Familie der Protagonistin und man kämpft auf einmal gegen Monster, wäre die Geschichte bei der Lovestory geblieben und hätte die Charaktere weiter beleuchtet wäre es sicher ein schöner Romance Anime geworden, so aber hat es wieder nervige Nüsse in der Story die einfach nur stören und die man nicht gebraucht hätte.
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Avatar: core2extreme#15
Alles in allem war die erste Staffel sehr solide. Schwach war für mich allerdings das letzte Drittel.
Spoiler Die künstlich herbeigeführte Komplexität durch ihre Verwandten die sie einerseits zwingen wollen bei ihnen zu leben weil sie so gefährlich ist, dann aber plötzlich den Widerstand aufgeben, hätte es echt nicht gebraucht da hätte man einen besseren Plot bauen können.
Die Charaktere sind überwiegend gut geschrieben und auch wenn man verstehen kann, dass sich Mio sehr verschließt und Ängste hat sich anderen anzuvertrauen aufgrund ihres Lebens davor wird das hier jedoch sehr stark ausgereizt und meiner Meinung nach etwas übertrieben. Der Dandere-Archtyp ist generell schwer in kurzen Animes gut umzusetzen und funktioniert nur in längeren Animes gut (siehe Hinata:Naruto)
La dernière édition du sujet a eu lieu le 04.03.2025 20:18.
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